Jonas Schollmeyer

VITA

  • 24.05.1986:   Geb. in Halle
  • 2006–2012:  Studium der Klassischen Philologie, Philosophie, Byzantinistik und Alten Geschichte in Leipzig
  • Juni 2008–Dez. 2010: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Byzantinistik und Neogräzistik an der Universität Leipzig (Prof. Dr. F. Kolovou)
  • Jan. 2009–Aug. 2010: Studentische Hilfskraft im Projekt „Extraktion von strukturiertem Wissen aus Antiken Quellen für die Altertumswissenschaft (eAQUA)“; Teilprojekt 4.2: „Die Rezeption des Platon-Texts in der Antike“
  • 2010 (Aug.–Sep.): Stipendiat für einen Neugriechisch-Intensivkurs: School of Modern Greek Language | Aristotle University of Thessaloniki
  • Seit Apr. 2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Assistenz 50%) am Lehrstuhl für Gräzistik an der Universität Leipzig  (Prof. Dr. K. Sier)

 

PROMOTIONSPROJEKT
  • Gorgias’ Helena. Text, Übersetzung und Kommentar

 

AUFSÄTZE UND BEITRÄGE

  • „Benommen hab’ ich mich denn auch mehr als ein russischer Prinz denn als ein sächsischer Professor“ – Der Bibelforscher Tischendorf, in: Tischendorf und die Suche nach der ältesten Bibel. Katalog zur Ausstellung in der Bibliotheka Albertina 18. Februar– 29. Mai 2011, hg. von F. Kolovou und U.J. Schneider, Leipzig 2011, 33–40
  • Die Gebete des Philokleon in Aristophanes’ „Wespen“ (323–333, 389–394), in: Hermes 142, 2014, 240-245
  • Homer und Stesichoros in Platons Phaidros 243a3–b3, in: Rheinisches Museum 157, 2014, 239-250
  • Genealogie als intertextuelles Spiel. Zur Charakterisierung Admets im Katalog der Argonauten bei Apollonios Rhodios (1,49f.), in: Philologus 161/1, 2017, 35-46
  • Gorgias’ Lehrmethode. Die Helena als Vorlage für Hippokrates’ De flatibus, in: Mnemosyne 70, 2017, 202-222

 

REZENSIONEN

  • G.A. Seeck, Platons Sophistes. Ein kritischer Kommentar, München 2011 (Anzeiger für die Altertumswissenschaft 65, 2012, 141–146)
     

 

 
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